Salzburger Nachrichten bis in Die Welt: Ronny’s Medienhighlights 2025
Gegen Jahresende ist ein guter Moment, innezuhalten und zurückzublicken. 2025 war für mich auch medial ein Jahr, in dem sich meine Kernthemen in ganz unterschiedlichen Formaten wiedergefunden haben. Nicht als Selbstzweck, sondern als Resonanz auf Inhalte, die mich seit Jahren begleiten. Von österreichischen Leitmedien bis hin zu internationalen Plattformen wie Die Welt.

Was all diese Beiträge verbindet, ist nicht die Bühne, sondern die inhaltliche Tiefe. Und genau diese möchte ich hier gebündelt sichtbar machen.
Unternehmenskultur, Rituale und Haltung
Ein zentrales Thema des Jahres war die Rolle von Ritualen in Unternehmen. In mehreren österreichischen Leitmedien wurde beleuchtet, wie Rituale zur Mitarbeiterbindung beitragen können. Besonders wichtig war mir dabei die Differenzierung, die ich in einem Gastkommentar für die Salzburger Nachrichten herausgearbeitet habe: Rituale dürfen kein Selbstzweck sein. Sie müssen lebendig bleiben, sich weiterentwickeln und echten Teamgeist fördern.

Ähnliche Gedanken fanden auch in weiteren österreichischen Medien Resonanz. Für mich war das ein starkes Signal, dass Unternehmenskultur dann Wirkung entfaltet, wenn sie nicht verordnet, sondern erlebt wird. Genau diesen Zugang vermittle ich auch in meinen Keynotes, in denen Rituale als Werkzeug für Orientierung, Identifikation und Begeisterung eine zentrale Rolle spielen.
Führung, Wirkung und persönliche Präsenz
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Führung und persönlicher Wirkung. Am 30. Juli war ich zu Gast bei MACH ES, dem Karriere- und Lifestyle-Podcast von DIE MACHER. In dem ausführlichen Gespräch ging es um Authentizität, Präsenz und die Frage, wie Führungskräfte Menschen begeistern können. Eine ähnliche Stoßrichtung hatte bereits im April mein Interview im Podcast von Katrin Hill, in dem es um Wirkung, Auftritt und Kommunikation ging.
Hier zeigt sich auch die Verbindung zwischen meiner Tätigkeit als Keynote-Speaker und meiner Rolle als Moderator. In beiden Fällen geht es darum, Inhalte erlebbar zu machen, Menschen mitzunehmen und Räume für echte Begegnung zu schaffen. Genau diese Perspektive wurde 2025 auch in Berichten über meine Moderationstätigkeit aufgegriffen, unter anderem in der Kronen Zeitung und im Kurier.
Kundenbegeisterung als Wachstumstreiber
Im Juni erschien in der Wirtschaftszeitung medianet ein Artikel über meine Zusammenarbeit mit Pappas Österreich, Österreichs größten Mercedes-Benz-Nutzfahrzeughändler. Gemeinsam mit dem Team von Pappas haben wir eine Customer Journey entwickelt, die Kundinnen und Kunden emotional einbindet, statt primär über Rabatte zu verkaufen. Das Ergebnis war eine messbar höhere Loyalität und ein erwarteter Umsatzanstieg von mindestens fünf Prozent.
Diese Case Study zeigt sehr deutlich, dass Kundenbegeisterung kein weiches Thema ist, sondern ein klarer wirtschaftlicher Hebel. Ein Ansatz, den ich in meinen Vorträgen immer wieder mit konkreten Praxisbeispielen untermauere.
Storytelling, Karriere und Wirkung im Gespräch
Ein weiteres Thema, das 2025 breite mediale Aufmerksamkeit erhielt, war Storytelling im Bewerbungskontext. Am 11. August und am 25. September erschienen Artikel in den verbundenen Medien Business Insider und Die Welt, in denen ich erläuterte, wie Bewerberinnen und Bewerber mit guten Geschichten im Gespräch überzeugen können.

Dabei ging es nicht um Selbstdarstellung, sondern um Wirkung. Gute Geschichten bleiben nachweislich deutlich länger im Gedächtnis als reine Fakten. Ergänzend dazu erschien am 28. Oktober ein Artikel im Personal Manager, der die Perspektive von Führungskräften beleuchtete und aufzeigte, warum Storytelling gerade aus Sicht der Entscheider so relevant ist. Diese Inhalte basieren auf einem Modell, das ich als Coach und Hochschuldozent für Storytelling seit Jahren vermittle.
Mindset und persönliche Entwicklung
Den Abschluss des medialen Jahres bildete ein Gastkommentar für LEADERSNET Österreich am 20. November. Darin ging es um unbewusste Glaubenssätze, die uns im beruflichen Kontext oft stärker blockieren als äußere Umstände. Neben der Analyse standen auch konkrete Impulse im Fokus, wie man diese inneren Barrieren erkennen und auflösen kann.
Ein Jahr mit Wirkung
Im Laufe eines Jahres moderiere ich viele Veranstaltungen und führe zahlreiche Interviews selbst. Doch gerade die Beiträge, in denen andere Medien mir Raum für meine Themen geben, sind für mich wertvolle Momente der Selbstreflexion. Sie zwingen dazu, Gedanken zu schärfen, Haltung zu überprüfen und den eigenen Weg bewusst weiterzugehen.
2025 war medial ein Jahr mit Tiefe. Und genau das nehme ich mit.

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